Strukturierte medizinische Dokumentation
Curaki erstellt aus Gesprächen und Diktaten durchsuchbare, einheitlich gegliederte Dokumentation statt freien Fließtext.
Freitextnotizen sind flexibel, aber schwer zu vergleichen und zu durchsuchen. Curaki setzt stattdessen konsequent auf strukturierte Dokumentation: Jede Konsultation wird in klar benannte Abschnitte gegliedert, statt als ein einziger Textblock erfasst zu werden.
Wie es funktioniert
Die Struktur entsteht automatisch bei der Erstellung der Notiz durch das Sprachmodell — die Ärztin oder der Arzt muss sie nicht manuell nachbauen. Grundlage ist die SOAP-ähnliche Gliederung mit den Feldern Anamnese, Befund, Diagnose und Therapie. Diese Struktur bleibt über alle Konsultationen hinweg konsistent, unabhängig vom Umfang oder Verlauf des Gesprächs, und lässt sich vor der Freigabe frei anpassen.
Vorteile
Strukturierte Notizen sind leichter zu überfliegen, zu vergleichen und bei Bedarf weiterzuverarbeiten als reine Fließtexte. Wer wissen möchte, was bei der letzten Konsultation als Diagnose festgehalten wurde, muss keinen langen Absatz durchsuchen, sondern kann direkt in das entsprechende Feld schauen. Das reduziert auch das Risiko, dass einzelne Angaben — etwa eine besprochene Therapiemaßnahme — im Text untergehen.
Struktur ersetzt keine fachliche Prüfung: Jede Notiz durchläuft vor der endgültigen Speicherung die Review-Phase der behandelnden Person.
Für wen das relevant ist
Strukturierte Dokumentation ist für jede Praxis relevant, die Wert auf konsistente, nachvollziehbare Patientenakten legt — unabhängig von der Fachrichtung. Besonders spürbar wird der Unterschied bei Praxen mit hohem Patientenaufkommen, bei denen viele Notizen im Zeitverlauf verglichen werden müssen. Curaki ist ein früh verfügbares Werkzeug für Praxen, die diese Struktur ausprobieren möchten, nicht eine fertig etablierte Standardlösung.
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