Curaki für Ophthalmologie
Wie Curaki die schriftliche Dokumentation augenärztlicher Konsultationen unterstützt.
Augenärztliche Konsultationen sind oft kurz getaktet und beinhalten mehrere Untersuchungsschritte, deren Ergebnisse zügig dokumentiert werden müssen, bevor die nächste Patientin oder der nächste Patient an der Reihe ist.
Typische Dokumentationsanforderungen
Eine ophthalmologische Notiz hält üblicherweise die Beschwerden, Ergebnisse der Untersuchung wie Visus oder äußerer Augenbefund, die Einschätzung sowie das weitere Vorgehen fest, etwa eine Verordnung oder eine Verlaufskontrolle. Bei hoher Patientenfrequenz bleibt für die schriftliche Dokumentation zwischen zwei Terminen oft nur sehr wenig Zeit.
Wie Curaki unterstützt
Curaki erlaubt es, die Untersuchungsergebnisse direkt im Anschluss an die Untersuchung einzusprechen, statt sie am Ende eines dicht getakteten Tages aus der Erinnerung zusammenzutragen. Die Aufnahme wird transkribiert und daraus ein strukturierter Entwurf nach dem SOAP-Schema erstellt.
Curaki analysiert dabei keine Bilder und interpretiert keine Ergebnisse bildgebender oder apparativer Untersuchungen. Die Anwendung verarbeitet ausschließlich das gesprochene Wort — die fachliche Bewertung von Untersuchungsergebnissen bleibt vollständig bei der Augenärztin oder dem Augenarzt, die oder der das Ergebnis anschließend mündlich zusammenfasst.
Die Dokumentationsstruktur ist an die in der Ophthalmologie üblichen Inhalte angepasst, sodass wiederkehrende Angaben wie Visuswerte oder Befunde beider Augen an vorhersehbarer Stelle in der Notiz landen. Das kann besonders bei hoher Taktung helfen, weil weniger Zeit für die Strukturierung des Textes selbst aufgewendet werden muss. Auch bei Verlaufskontrollen, etwa nach einer Verordnung oder einem Eingriff, lässt sich der aktuelle Befund auf dieselbe Weise erfassen wie beim Erstbefund.
Jeder erstellte Entwurf wird vor der Übernahme in die Patientenakte geprüft, bearbeitet und freigegeben. Curaki liefert einen Formulierungsvorschlag auf Basis des Gesagten, keine automatisch gültige Dokumentation. Für Praxen mit hohem Patientendurchlauf kann dieser Ablauf helfen, die Dokumentation näher am Behandlungszeitpunkt zu halten, statt sie zeitversetzt nachzuholen — was gerade bei vielen aufeinanderfolgenden kurzen Terminen einen spürbaren Unterschied machen kann. Das Produkt befindet sich im Early Access; Funktionsumfang und Verhalten können sich noch ändern.
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